• Brettspiel-Grafik: Wie wichtig ist das Design beim Kauf?
  • Michael Kiesling – der Ingenieur, der Brettspiele erfindet
  • Historische Spiele: Was ist eigentlich... Senet?
  • TimeTEX übernimmt Spieleverlag HCM Kinzel
  • Das Brettspielzimmer: Ideen für Spieltisch, Beleuchtung und Regale
  • Brettspiel-Grafik: Wie wichtig ist das Design beim Kauf?

    Die Brettspiel-Grafik, auch Artwork, ist längst mehr als nur ein Rahmen für Regeln und Spielmechanik. Sie ist ein wirksamer Faktor beim Kaufprozess – gerade in einem Markt, in dem jedes Jahr tausende Neuheiten um Aufmerksamkeit buhlen. Oft entscheidet nicht zuerst die Spielidee, sondern der visuelle Eindruck, ob ein Titel überhaupt eine Chance bekommt: im Spielwarengeschäft, im Online-Shop oder beim schnellen Scrollen durch Social Media.

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  • Michael Kiesling – der Ingenieur, der Brettspiele erfindet

    Michael Kiesling, geboren 1957 in Bremen, ist ein deutscher Diplom-Ingenieur und Spieleautor – bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Wolfgang Kramer, aber auch als Soloproduzent erfolgreich im Geschäft.

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  • Historische Spiele: Was ist eigentlich... Senet?

    Senet ist nicht einfach nur ein altes Brettspiel aus Ägypten. Es erlaubt einen Blick in eine Welt, in der Spielen, Glaube und Alltag eng miteinander verwoben waren. Vor Tausenden von Jahren schoben Menschen ihre Spielsteine über ein Brett mit 30 Feldern – mal als Zeitvertreib, mal als symbolische Reise durch Gefahr, Glück und Jenseitsvorstellungen. Doch was genau ist Senet, wie hat man es gespielt und warum gilt es als eines der spannendsten historischen Brettspiele überhaupt?

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  • TimeTEX übernimmt Spieleverlag HCM Kinzel

    Für zwei Unternehmen startet das Jahr 2026 mit Rückenwind: Die TimeTEX HERMEDIA Verlag GmbH hat den Spieleverlag HCM Kinzel übernommen.

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  • Das Brettspielzimmer: Ideen für Spieltisch, Beleuchtung und Regale

    Ein Brettspielzimmer ist für viele Fans der kleine Luxus, von dem man lange träumt – und der plötzlich real wird, wenn plötzlich ein Raum frei ist. Ein ehemaliges Gästezimmer, der ausgebaute Keller, ein früheres Kinderzimmer oder einfach ein Zimmer, das bisher eher als Abstellfläche mit Tür diente. Wer das Glück hat, ein Brettspielzimmer einrichten zu können, gewinnt nicht nur Platz, sondern vor allem einen festen Ort für gemeinsame Zeit. Für Ungeduldige: Am Textende gibt es eine kurze Check-Liste mit Einrichtungstipps. 

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Gruseliges für den Spieleabend zu Halloween

Halloween steht vor der Tür – aber nicht jeder hat Lust, verkleidet von Tür zu Tür zu ziehen. Wie wäre es stattdessen mit einem Spieleabend mit Familie oder Freunden? Die Spieledorf-Redaktion hat ein paar passende Spiele für den gruseligsten Tag des Jahres zusammengestellt. Und auch für Einzelspieler ist eine Auswahl dabei.

 Lustige Spiele mit wenig Grusel für die Jüngsten

Spieleschachtel Kullerhexe HabaDie „Kullerhexe“ (Drei Magier Spiele, ab 6 Jahren, um 29 Euro) macht ihrem Namen alle Ehre. Ständig lässt sie alles herumkullern und verliert ihre Zauberutensilien. Die Kinder schlüpfen in die Rolle von Waldwichteln und helfen der Hexe bei der Suche im Zauberwald. Gearbeitet wird in Teams, diese werden in jeder Runde neu zusammengestellt. Als Dank für eine erfolgreiche Suche bekommen die Wichtel von der Kullerhexe magische Beeren. Sieger ist, wer am Ende die meisten Beeren eingeheimst hat.

Wer wagt sich in den „Drachenturm“ (Haba, ab 5 Jahren, um 35 Euro)? Der furchterregende Drache hat die Prinzessin dort eingesperrt. Es gilt, vor dem Turm ein Gerüst aufzubauen, über das die Prinzessin gerettet wird. Die Spieler arbeiten gemeinsam daran, den Drachen zu überlisten. Doch der schläft nicht: Stück für Stück zieht er an der Halterung des Gerüstes. Sind die Spieler nicht schnell genug, stürzt es ein.

Wer keine Angst vor Monstern hat, der folgt in eisigen Höhen der Spur des Yeti. Das Spiel „Yippie Yippie Yeti“ (Hasbro, ab 6 Jahren, um 40 Euro) lockt mit einem dreidimensionalen Eisberg. Viele kleine Fotografen machen sich auf den Weg nach oben, um dort ein Schnappschuss des berühmten Yeti zu ergattern. Beim Planen der Kletterroute kommt es auf die richtige Strategie an. Um die Konkurrenz loszuwerden, können die Spieler Lawinen auslösen. Aber Vorsicht: Nicht das ist das eigene Team erwischt. Wer am Ende die wertvollsten Fotos vom Yeti hat, gewinnt.

 

Passende Spiele für den Halloween-Abend mit der Familie

Verpackung The Eyez GoliathVorsicht: Sie werden beobachtet. „The Eyez“ (Goliath, ab 6 Jahren, um 25 €) ist nichts für schwache Sehnerven. Eine Vielzahl kleiner schwarzer Plättchen mit verschiedenen Augen fordert die Spieler heraus. Die Augen unterscheiden sich oft nur in einem winzigen Detail. Und doch gilt es, möglichst schnell passende Paare zu finden. Dass alle Spieler gleichzeitig spielen, macht die Sache nicht einfacher. Denn erst zum Schluss wird geprüft, ob die Paare auch wirklich übereinstimmen. Und nur, wer die meisten gleichen Paare hat, gewinnt.

Ab auf den Hexenbesen und los: Die fixen Hexen von „Broom Service“ (Ravensburger Alea, ab 8 Jahren, um 13 Euro) sind wieder unterwegs. Diesmal auf Spielkarten. Das Kartenspiel zum „Kennerspiel des Jahres 2015“ konzentriert sich auf das Wesentliche: Viel riskieren und damit vielleicht auch viel verlieren? Oder doch lieber auf Nummer sicher gehen und sich mit weniger zufrieden geben? Wer am Ende mit seinem „Broom Service“ die meisten magischen Tränke ausgeliefert hat, bekommt die meisten Siegpunkte?

Spielmaterial Ankh Huch!In das alte Ägypten mit seinen Pharaonen und Mumien entführt „Ankh“ (Huch! & Friends, ab 8 Jahren, um 9 Euro). Mit Gaben beladen ziehen die Mumien zur Pharaonin. Das Problem: Was sie sich eben noch sehnlichst wünschte, will sie im nächsten Moment schon nicht mehr haben. Dementsprechend viele oder wenige Punkte bringen die Geschenke. Wer am Ende die meisten Punkte hat gewinnt. Das Kartenspiel vereint bis zu fünf Mitspieler am Tisch.

Was würde an Halloween besser passen, als das Brauen von Zaubertränken? „Zaubertrank der vier Elemente“ (Steffen Spiele, ab 10 Jahren, um 29 Euro) ist ein taktisches Sammelspiel. Einen festen Spielplan gibt es nicht, dieser besteht stattdessen aus beweglichen Scheiben, auf denen die Trankzutaten abgebildet sind. Diese müssen von den Spielern eingesammelt werden. Was einfach klingt, wird durch bestimmte Zugregeln erschwert. Durch das Sammeln der Zutatenscheiben löst sich das Spielfeld Stück für Stück auf. Erst wenn es leergeräumt ist, zeigt sich, wer den stärksten Trank gebraut hat.

Spieleschachtel Exit Die verlassene Hütte KosmosEin absoluter Trend in diesem Jahr sind Escape-Room-Spiele. Das Spielprinzip: Eine Gruppe wird in einem Raum eingeschlossen und hat eine bestimmte Zeit um sich zu befreien. Dafür müssen Rätsel gelöst werden. Bei Kosmos gibt es diesen Trend als eigene Brettspielreihe unter dem Titel „Exit“. Klangvolle Titel wie „Die verlassene Hütte“, „Die Grabkammer des Pharao“ oder „Das geheime Labor“ locken zum gemeinsamen Rätseln. Das Prinzip funktioniert wie bei den realen Escape Rooms, nur eben ohne Raum. Die Sets sind für einen bis sechs Spieler ab 12 Jahren geeignet und kosten um 13 Euro.

 

Spiele für zwei Gruselfreunde

Landratten aufgepasst! Nicht in die Rolle von Geistern, sondern in die von Piraten schlüpfen die Spieler beim Spiel „Jolly & Roger“ (Abacusspiele, ab 8 Jahren, um 16 Euro). Kapitän „Red Beard“, der König der Piraten, ist verschwunden. Darauf haben die machtgierigen Piratenfürsten nur gewartet und greifen nach seinem Thron. Im Kartenduell entscheidet sich, wer „Red Beard“ auf den Thron der Piraten folgt.

Spieleschachtel Tatsu Huch!Bei „Tatsu“ (Huch! & Friends, ab 8 Jahren, um 27 Euro) führen die beiden Spieler eine Drachenarmee an. Per Würfelwurf ziehen die Spieler ihre verschiedenen Drachenarten über das Spielfeld. Die Drachen haben verschiedene Eigenschaften, die es clever einzusetzen gilt. Die Schlacht der Drachen findet auf den nebeligen Gipfeln des Mount Hotaka statt. Nur wem es gelingt, eine Drachenart seines Gegners komplett vom Spielfeld zu fegen, kann bei „Tatsu“ gewinnen.

 

Allein an Halloween? Hier sind passende Spiele

Wer den Halloween-Abend lieber allein verbringt, für den gibt es ein paar kniffelige Rätsel für Solospieler. Der verrückte „Prof. Marbles“ (Huch! & Friends, ab 7 Jahre, um 15 Euro) tüftelt in seinem Labor an neuen Formeln. Vorsichtig schüttet er den Inhalt der Reagenzgläser hin und her – besser nichts überstürzen! Das Notizbuch des Professors enthält 60 Aufgaben, bei denen es gilt, die Kugeln in den Gläsern durch geschicktes Hin- und Herschütten in die vorgegebene Reihenfolge zu bringen.

Spielmaterial Geisterjäger von SmartgamesHui, die Geister sind los! Im Kompaktspiel „Geisterjäger“ (Smartgames, ab 6 Jahren, um 15 Euro) treiben gruselige Bewohner ihr Unwesen im großen Schloss. Doch Rettung naht: Kinder ab sechs Jahren schlüpfen in die Rolle eines kühnen Helden, der alle Zimmer von den Plagegeistern befreit. Mit kleinen Taschenlampen bringt er Licht ins Dunkel und schon nehmen die Quälgeister mit einem letzten „Buh“ Reißaus. 60 Aufgaben in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sorgen für schaurig-schöne Momente und Lernspaß bei Jung und Alt.

 

Fotos: © Schmidt Spiele (1), Hutter Trade (3), Kosmos (1), Goliath (1), Abacusspiele (1), SmartGames (1), Sabine Dietrich / Fotolia.com (1 Symbolbild Halloween).

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