Gruseliges für den Spieleabend zu Halloween

Halloween steht vor der Tür – aber nicht jeder hat Lust, verkleidet von Tür zu Tür zu ziehen. Wie wäre es stattdessen mit einem Spieleabend mit Familie oder Freunden? Die Spieledorf-Redaktion hat ein paar passende Spiele für den gruseligsten Tag des Jahres zusammengestellt. Und auch für Einzelspieler ist eine Auswahl dabei.

 Lustige Spiele mit wenig Grusel für die Jüngsten

Kullerhexe BoxDie „Kullerhexe“ (Drei Magier Spiele, ab 6 Jahren, um 29 Euro) macht ihrem Namen alle Ehre. Ständig lässt sie alles herumkullern und verliert ihre Zauberutensilien. Die Kinder schlüpfen in die Rolle von Waldwichteln und helfen der Hexe bei der Suche im Zauberwald. Gearbeitet wird in Teams, diese werden in jeder Runde neu zusammengestellt. Als Dank für eine erfolgreiche Suche bekommen die Wichtel von der Kullerhexe magische Beeren. Sieger ist, wer am Ende die meisten Beeren eingeheimst hat.

Wer wagt sich in den „Drachenturm“ (Haba, ab 5 Jahren, um 35 Euro)? Der furchterregende Drache hat die Prinzessin dort eingesperrt. Es gilt, vor dem Turm ein Gerüst aufzubauen, über das die Prinzessin gerettet wird. Die Spieler arbeiten gemeinsam daran, den Drachen zu überlisten. Doch der schläft nicht: Stück für Stück zieht er an der Halterung des Gerüstes. Sind die Spieler nicht schnell genug, stürzt es ein.

Wer keine Angst vor Monstern hat, der folgt in eisigen Höhen der Spur des Yeti. Das Spiel „Yippie Yippie Yeti“ (Hasbro, ab 6 Jahren, um 40 Euro) lockt mit einem dreidimensionalen Eisberg. Viele kleine Fotografen machen sich auf den Weg nach oben, um dort ein Schnappschuss des berühmten Yeti zu ergattern. Beim Planen der Kletterroute kommt es auf die richtige Strategie an. Um die Konkurrenz loszuwerden, können die Spieler Lawinen auslösen. Aber Vorsicht: Nicht das ist das eigene Team erwischt. Wer am Ende die wertvollsten Fotos vom Yeti hat, gewinnt.

 

Passende Spiele für den Halloween-Abend mit der Familie

The EyezVorsicht: Sie werden beobachtet. „The Eyez“ (Goliath, ab 6 Jahren, um 25 €) ist nichts für schwache Sehnerven. Eine Vielzahl kleiner schwarzer Plättchen mit verschiedenen Augen fordert die Spieler heraus. Die Augen unterscheiden sich oft nur in einem winzigen Detail. Und doch gilt es, möglichst schnell passende Paare zu finden. Dass alle Spieler gleichzeitig spielen, macht die Sache nicht einfacher. Denn erst zum Schluss wird geprüft, ob die Paare auch wirklich übereinstimmen. Und nur, wer die meisten gleichen Paare hat, gewinnt.

Ab auf den Hexenbesen und los: Die fixen Hexen von „Broom Service“ (Ravensburger Alea, ab 8 Jahren, um 13 Euro) sind wieder unterwegs. Diesmal auf Spielkarten. Das Kartenspiel zum „Kennerspiel des Jahres 2015“ konzentriert sich auf das Wesentliche: Viel riskieren und damit vielleicht auch viel verlieren? Oder doch lieber auf Nummer sicher gehen und sich mit weniger zufrieden geben? Wer am Ende mit seinem „Broom Service“ die meisten magischen Tränke ausgeliefert hat, bekommt die meisten Siegpunkte?

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