Auszeichnungen – Nominierungen & Preise
Welche Spiele bekommen Preise – und warum? Hier schauen wir auf Nominierungen, Siegerlisten und Empfehlungen, die in der Brettspielwelt besonders herausstechen.
- juk
Es war ein kleiner Paukenschlag in der Spieleszene: Spiel des Jahres wurde nicht – wie in den vergangenen Jahren durchweg üblich – ein klassisches Brett- oder Familienspiel im großen Format, sondern ein kleines, aber feines Kartenspiel: „Hanabi“ von Antoine Bauza, erschienen im Verlag Abacusspiele. Aber auch das Kinderspiel und das Kennerspiel des Jahres versprechen langfristigen Spielspaß für die entsprechenden Altersgruppen.
- juk
Das Ravensburger Brettspiel Indigo hat kürzlich in der Schweiz den „Suisse Toy Award“ gewonnen und wurde von Schweizer Familien mit Kindern zum beliebtesten Spiel des Jahres in der Kategorie Familienspiele gewählt.
- juk
Der Abend vor Beginn der Internationalen Spieltage Spiel '11 stand in Essen im Zeichen der Verleihung des Deutschen Spielepreises. Bei diesem Preis sind es die Spieler selbst, die entscheiden, welche der Neuheiten die begehrte Auszeichnung bekommt. In diesem Jahr hatte die Verleihung neben den eigentlichen Siegern einen weiteren Helden. Der Spieleautor Stefan Feld durfte gleich drei Mal auf die Bühne kommen, um sich eine Urkunde abzuholen. Denn so oft war er mit seinen Spielen in den Top Ten vertreten.
- juk
Zoch ist erneut im Rennen um den Titel des schönsten Spiels nominiert: Das im Sommer 2009 erschienene Familienspiel „Tobago“ hat es auf die Auswahlliste des Graf Ludo 2010 geschafft – und konkurriert dort mit neun weiteren Titeln um die Auszeichnung für die beste Grafik im Bereich Familienspiele. Die Jury zeigte sich besonders angetan von der grafischen Umsetzung durch Victor Boden, der bereits mehrfach Spiele für Zoch gestalten durfte.
